Studie zum Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Bildern im Internet

Saferinternet.at hat eine Studie zum Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Bildern im Internet erstellt. Befragt wurden Kinder und Jugendliche von 8 – 17 Jahren. Auf der Website werden neben den Ergebnissen der eigentlichen Studie eine piktografische Übersicht über deren Ergebnisse veröffentlicht.

Quelle: safeinternet.at

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Telekom-Brancheninitiative zum Jugendmedienschutz

Mit der neuen Brancheninitiative für Jugendmedienschutz möchte die Schweizer Telekombranche Jugendliche und Eltern im Umgang mit digitalen Medien unterstützen. Die Brancheninitiative wurde vom Schweizerischen Verband der Telekommunikation (asut) lanciert und bisher von Salt, Sunrise, Swisscom und UPC unterzeichnet. Die neue Brancheninitiative setzt auf Beratung und Information. Dabei wurden auch Erkenntnisse aus dem Projekt «Jugend und Medien» des Bundes berücksichtigt. Bis Ende 2016 sollen darin enthaltene Massnahmen umgesetzt werden.

Quelle: asut.ch

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Unterricht im digitalen Klassenzimmer

Das Migrosmagazin thematisiert in seiner aktuellen Ausgabe den Einsatz von Tablets und Smartphones im Unterricht und dokumentiert verschiedene Bespiele. Im Experteninterview nimmt Roland Wittwer zu dieser Entwicklung Stellung und plädiert für eine Medienerziehung durch die Beteiligung von Eltern.

Quelle: migrosmagazin.ch

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Internet-Ratgeber für Kinder und Jugendliche

Die Redaktion des Fernsehsenders SAT.1 hat einen werbefreien Ratgeber-Bereich zum Thema Sicherheit im Internet sowie Kinder- und Jugendschutz lanciert. Umfassende Themen wie Internet-Sicherheit und Begriffe wie «Snapchat» oder  Browsereinstellungen werder ausführlich erklärt.

Quelle: Sat1-Ratgeber

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Forschungsprojekt: „Medien anwenden und produzieren – Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung“

Technische Kompetenzen im Umgang mit Medien sind bei vielen Schulabgängerinnen und -abgängern bereits vorhanden. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Medien anwenden und produzieren – Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung“ des deutschen Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigen aber: Die Kompetenzen zur Problemlösung unter Nutzung von Medien, das Bewusstsein für rechtliche und ethische Fragen und das Vermögen, in der Kommunikation formale Regeln einzuhalten und Inhalte situationsbezogen zu vermitteln, sind bei den Jugendlichen häufig nicht sehr ausgeprägt. Diese Inhalte müssen somit während der Ausbildung gelernt werden und sollten in Ausbildungsordnungen einen besonderen Stellenwert erhalten.

Das BIBB hat in seinem Forschungsprojekt Medienkompetenz nur auf Technik-Nutzung beschränkt, sondern eine mehrdimensionale Betrachtung vorgenommen, die unter anderem ökonomische, ethische, soziale und rechtliche Dimensionen einbezieht.

Der Abschlussbericht beinhaltet eine „Checkliste zur Berücksichtigung der Medienkompetenz in Ausbildungsordnungen“ mit einer Übersicht über die Dimensionen und deren verschiedene Aspekte. Zur Verdeutlichung, wie und wo diese Aspekte bereits im Ausbildungsgeschehen Eingang gefunden haben, sind jeweils Beispiele aus bestehenden Ausbildungsordnungen benannt.

Quelle: BIBB
zum Bericht …

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Untersuchung zu Tablets im Unterricht

Das Institut für Medien und Schule der Pädagogischen Hochschule Schwyz evaluiert im Auftrag von Samsung Schweiz den Einsatz von Tablets in Schulen mit Eins-zu-eins-Ausstattung über einen Zeitraum von 3 Jahren (2015-2018). Im Zentrum dieser umfassenden wissenschaftlichen Begleitforschung stehen die folgenden zwei Hauptfragen:

  • In welcher Form und in welchen didaktischen Szenarien werden Tablets im Unterricht eingesetzt?
  • Inwiefern verändert sich dadurch der Unterricht, das Lernen der Schülerinnen und Schüler sowie ihre zentralen Einstellungen und Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien?

Ferner wird untersucht, inwieweit Eins-zu-eins-Ausstattungen mit mobilen digitalen Geräten, die sich meist im Besitz der Schülerinnen und Schüler befinden, zur Individualisierung von Lernprozesse, zur stärkeren Verknüpfung von schulischem und „nicht-schulischem“ Lernen führt und welche Chancen und Herausforderungen daraus resultieren.

Quelle: lernen-mit-tablets.ch
zum 1. Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung (Erhebungswelle 2015) …

Zeitungsartikel zum Thema:
• NZZ am Sonntag (13.03.2016): Gute Noten für Tablets
• Solothurner Zeitung (09.06.2015): Lernen auf dem Tablet ist ein Spassfaktor

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«Es war einmal … das Internet»

5 moderne Märchen über Problembereiche im Internet

Mit zeitgemäss adaptierten Märchen möchte die SKP Eltern eine Möglichkeit bieten, Ihre unter 12-jährigen Kinder für die Problembereiche des Internets zu sensibilisieren, zu warnen und eine aktive Handlungshilfe bieten. Kinder müssen für Ihre Aktivitäten im Internet genauso von Eltern vorbereitet und begleitet werden, wie Sie für den Strassenverkehr vorbereitet werden. In der täglichen Arbeit der SKP haben sich die Themen: Internet-Sucht; Fake-Profile, Pädokriminalität, Pornografie; Cybermobbing; Online-Shopping, Abo-Fallen; Datenschutz und Identitätsdiebstahl als die wichtigsten herausgestellt. Diese wurden in der Broschüre «Es war einmal … das Internet» jeweils mit Märchen und der entsprechenden Moral zusammengestellt.

Quelle: skppsc.ch
Broschüre downloaden

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Jugend 2015 – Online, aber misstrauisch

Die 17. Shell Jugendstudie untersucht, unter welchen politischen und sozialen Bedingungen Jugendliche heute aufwachsen und wie sie sich dabei eine Persönlichkeit erarbeiten. Die Studie bildet die Vielfalt der jugendlichen Lebenswelten ab und arbeitet gleichzeitig heraus, wie sich junge Menschen heute von vorherigen Gerenationen untersscheiden.

Im Jahr 2015 ist die Online-Vollversorgung Wirklichkeit geworden: 99 Prozent der Jugendlichen haben Zugang zum Internet. Sie nutzen im Durchschnitt 2,3 Zugangskanäle wie beispielsweise Smartphone oder Laptop/Notebook. Zudem ist die junge Generation
immer länger im Netz: Durchschnittlich 18,4 Stunden verbringen die Jugendlichen wöchentlich online, noch 2006 waren es weniger als 10 Stunden.

Gleichzeitig sind die Jugendlichen über die Problematik der Datennutzung im Internet informiert und sehen diese auch kritisch. Mehr als vier Fünftel von ihnen glauben, dass große Konzerne wie Google und Facebook mit ihren Nutzern und deren Daten viel Geld
verdienen. Obwohl mehr als die Hälfte der Jugendlichen angibt, häufig oder gar sehr häufig Facebook zu nutzen, fällt das Vertrauen in dieses Unternehmen sehr gering aus.

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Quelle: Shell Jugendstudie 2015

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MIKE-Studie zur Mediennutzung von Kindern im Primarschulalter

Im Rahmen der MIKE-Studie hat die ZHAW das Mediennutzungsverhalten von Schweizer Kindern im Primarschulalter repräsentativ untersucht und heute veröffentlicht. Von September 2014 bis Januar 2015 wurden 1065 Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren sowie 641 Eltern in den drei grossen Sprachregionen der Schweiz befragt. Dabei kam zum Beispiel heraus, dass Kinder sowohl mit Fernseh- als auch Internetinhalten mehr positive als negative Erfahrungen machen. 93% der Kinder haben im TV schon Dinge gesehen, die sie fröhlich gemacht haben und 60% der Kinder Dinge, die ihnen Angst gemacht haben. Kinder machen mehr positive und negative Erfahrungen mit Fernsehen als mit Internet. Sie schauen aber auch häufiger fern. Nur 4% der Kinder in der Schweiz schauen nie fern.

Quelle: MIKE-Studie 2015
zum Bericht … 

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Netla.ch – Medienkompetenz spielend erlernen

Kinder und Jugendliche bewegen sich heute sehr gewandt im Internet. Viele Jugendliche sind sich der Gefahren im Internet noch zu wenig bewusst und geben u. a. persönliche Daten von sich preis.

Auf der Internetplattform www.netla.ch können sich Kinder und Jugendliche spielerisch mit dem eigenen Verhalten im Internet auseinandersetzen. Nun  gibt es dort das beliebte NetLa – Quiz in zweiter Auflage. Das Kartenspiel wurde mit über 40 Fragen zu WhatsApp, Instagram und weiteren Internetthemen aktualisiert. Das Quiz kann online gespielt oder als Kartenspiel bestellt werden.

Quelle: www.netla.ch

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